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04.09.2014

Sommerpost 2014

Schon viele Runden bin ich mit Freuden dabei, zuletzt hatte ich wegen des Umzugs pausieren müssen, nun konnte ich wieder Teil der wunderbaren Sommerpostreihe sein. Sechs Büchlein sollten entstehen, fünf wandern weiter, eines bleibt bei mir und wird vervollständigt von den Exemplaren der anderen fünf Damen aus meiner Gruppe. Obwohl ich so neugierig auf's Bücherbinden und seine Techniken war, hielt ich mich am Ende doch fern davon. Meine Bindung ist mit der Maschine genäht und hält hoffentlich auch... Neulich sah ich liebe Menschen mit Sommerblüten malen, ein gelber Blütenkreis ist nun auch in jedes Büchlein gewandert. Dazu ein mehr oder weniger aus der Form geratener Farbkreis, den ich mit Walze und Schablone auf die Deckpappen aufgebracht habe, hier und da hat sich auch noch ein Blütenblatt darauf verirrt. Das Büchlein ist dreiteilig, ähnlich einem Leporello gegliedert und auch von beiden Seiten zu öffnen. Die eine birgt ein kleines Heftchen, die andere zwei Fächer zur Aufbewahrung von losen Zetteln. Den unendlichen Weiten des Internets derzeit oft fern bleibend, fand ich Inspirationen in der Bibliothek meiner werten Mama. Dort stand das Buch "Creating handmade books" von Alisa Golden (blog) und ich bekam die zündende Idee für mein Sommerbüchlein. Als Inspirationsquelle böte das Buch noch Raum für eine ganze Bibliothek an selbst Gebundenem. Vier Sommerpostbücher sind nun schon hier, zwei werden noch folgen. Welche Freude, es könnte doch immer Sommer bleiben... 



Frühlings-, Advents- und Sommerpost: Tabea und Michaela erdenken immer wieder Neues und Meike ist in diesem Sommer die Gastgeberin. Habt Dank dafür! 

05.12.2013

Dämmerung. Behagen. Adventspost.

Heute müssten hoffentlich alle angekommen sein. Meine Adventspostbriefmarken. (Falls nicht, dann schaut nicht weiter, wenn ihr noch überrascht werden wollt...) Packt meine Tochter derzeit jeden Morgen eine kleine Adventskalenderüberraschung aus, freue ich mich (wie schon im letzten Jahr) über tägliche Post im Briefkasten. Die Entstehung der Marken zu den Themen Dämmerung und Behagen ging mir in diesem Jahr tatsächlich wunderbar leicht von der Hand. Was nicht heißt, dass es schnell ging, denn 23 Umschläge müssen erst einmal beschriftet werden... Aber Zeit verliert ja während eines Flows glücklicherweise völlig an Bedeutung. Der dämmrige Druck, den ich für die Marken in viele kleine Teile schnitt, entstand einst des Nachts, als ich mich bei meiner lieben Mama wohl in einen Rausch druckte. Ich hörte erst wieder auf, als der (ziemlich grosse) Wohnzimmerfussboden keine Fläche mehr zum Trocknen der Papiere bot und die Morgendämmerung schon nahe war... Der behagliche Farbklecks wurde hier vor ein paar Tagen schon gepriesen und nun freue ich mich außerordentlich entspannt auf die mir noch verbleibenden Briefkastengänge bis zum 24. Dezember! 

AdventskalenderAdventspost
Einen herzlichen Dank an die Mailartköniginnen Tabea und Michaela! Viele Marken und Entstehungsprozesse sammeln sich in dieser wunderschönen Adventspostliste.

15.10.2013

Lockerungsübung

Farbwolken. Fadenwolken. Aus den Resten der gerade laufenden Nähprojekte... flink zurechtgezimmert mit ein paar Nähten auf festem Papier. Der hier und dort herum fliegenden Flusen habe ich mich auf diese Weise gar prächtig entledigt. Das Köpfchen fühlt sich dank der Lockerungsübung an einem zähen Tag ohne rechtes (sichtbares) Vorankommen wieder freier an, außerdem frisch genug für Ninas Upcyclingrunde und Ankes Creadienstagsversammlung. Und vielleicht gibt es, so gestärkt, nun doch noch ein paar Nähfortschritte...


10.09.2013

Sommer. Flirrend. Federleicht. Schachtelig.

Seit Wochen erreicht mich in regelmäßigen Abständen wirklich zauberhafte Post in Streichholzschachteln. Für mich und meine Tochter ist es schon ein wunderschönes Ritual geworden, jeden Umschlag gemeinsam zu öffnen und die Schachteln samt der schönen Zeilen dazu zu erkunden. Viele Ideen habe ich lange mit mir durch den Sommer getragen, bevor ich am Ende doch etwas ganz anderes umsetzte. Die Papiere habe ich mit einer Walze und Farben bearbeitet, bis sie dem flirrenden Sonnenlicht ähnlich waren. Da ich mich kaum für einen Lieblingssommerort entscheiden konnte, sind mehrere Stempel hinein gewandert, außerdem noch eine Feder. Dazu gab es für jede Schachtel folgende Zeilen: Mein Sommer war in diesem Jahr an vielen Orten so wunderschön, dass ich meinen Lieblingsort immer wieder woanders fand. Nämlich immer dort, wo ich mich unter flirrendem Sonnenlicht federleicht fühlte... Ich hoffe, jede meiner Schachteln hat inzwischen den Weg in ihr neues Zuhause gefunden. Am Ende des Monats werde ich die gesammelten Sommerschachtelwerke hier zeigen und bestimmt sehr traurig sein, weil mein Briefkasten kaum mehr in dieser Regelmäßigkeit solche Schätze beherbergen wird... 

Die Sommermailart ist eine Idee von Tabea, Michaela und Mond. Alle Schachteln und deren Entstehungsgeschichten versammeln sich hier. Mehr kreative Dienstagsprojekte finden sich bei Anke

12.04.2013

12 von 12 im Frühling

Weil es draußen dank ergiebiger Regengüsse noch immer nicht recht klappen will mit dem Frühling, stehen meine Zwölfe heute ganz im Zeichen der Frühlingspost. Frohlockend. Vielleicht hilft es ja... Von links nach rechts, von oben nach unten: 1. Mit Farben spielen. 2. Drucken und den Kameraakku verfluchen. Gestern. 3. Heute mit neuem Mut und vollem Akku fortfahren: Zerschneiden. 4. Beschriften. 5. Eine Stecknadel in Farbe tauchen. 6. Und Blümchen tupfen. 7. Einen Stempel bestücken. 8. Und aufs Papier drücken. 9. Stapel bauen. 10. Pinseln. 11. Und nochmal tupfen. 12. Briefmarken drauf und ab damit zur Post...
Mehr 12 vom Tage sammelt Caro. Die Frühlingspoststelle ist bei Michaela

Den Frühling drucken

Wäre nicht ausgerechnet nach dieser Momentaufnahme der Kameraakku leer gewesen, ich hätte Euch gern noch mehr vom Enstehungsprozeß meiner Frühlingspost gezeigt. So bleiben zu sehen nur der Farbtopf und jene Fliesenabschnitte, auf die nach einiger Rührerei ein Frühlingsgrün wanderte. Erst kleckernd dann klotzend. Ein paar Druckvorgänge später waren die Karten für die Frühlingspost begrünt und ich voller Erinnerungen an einen wunderbaren Druckabend bis spät in die Nacht bei meiner lieben Frau Mama...  

Die Frühlingspost ist eine Idee von Michaela und Tabea. Mehr zu sehen gibt es hier

03.04.2013

Kranksein und Genesen

Kranksein kann wehtun. Ganz schwach machen. So schwach, dass Mama es über Tage nicht zum Briefkasten schafft. Es kann aber auch nur ein paar vereinzelte Windpockenpunkte auf einen energiegeladenen Kinderkörper malen. Sehr langweilig werden, denn Spielplätze, Familienfeste und öffentliches Leben sind für eine Weile tabu. Uns half eine Flucht aufs Land. Zu Ziegen, Schafen, Osterhasen und bester Pflege. Dankeschön! Wieder daheim empfängt mich wunderbare Post. Osterhasen aus Paris, Frühlingspost von Tanja und aus meiner Heimat. Angespornt von großer Freude über so schöne Herzensgrüße spüre ich den letzten Rest fehlender Genesung in mir aufsteigen. Dankeschön! Auch für's Kind war heute der letzte Quarantänetag. Man darf gespannt sein, ob uns nun wieder Normalität gelingt. Auf die Frage, wen das Kinde denn morgen in der Kita gerne wiedersehen würde, zählt es viele, viele Namen auf. Und fügt hinzu, dass diese doch bitte NICHT kommen mögen. Es sind auch sämtliche Erzieher dabei.  Ich lächle milde und freue mich über mein wachsendes Vertrauen: sie wird schon wieder hinein finden. Sicherheitshalber habe ich dann aber doch noch ein paar Mutmachsachen genäht...

Die Frühlingspost ist eine Idee von Tabea Heinicker und Michaela Müller. Hier gibt es mehr Einblicke. 

28.12.2012

Vor. Während. Nach dem Fest.

Wer mag, folgt uns durch unsere Festtage... Von links nach rechts, von oben nach unten: 1. In den Wochen vor Weihnachten hat das Kinde unzählige Runden auf dem Karussell verbracht. Ganz oben auf der Liste der beliebtesten Gefährte stand unangefochten ein klappriges Fahrradgestell. 2. In einer unerwartet trubeligen Zeit dann doch wenigstens einen Nachmittag mit weihnachtlichen Düften in der Küche verbracht und 3. ein paar Mitbringsel zusammengebraut. 4. Jeden Tag wunderbare Adventspost erhalten. 5. An manchen Tagen sogar noch mehr: Zickimickis Stickrahmen, die ich seinerzeit so bewundert hatte,  wurde erstmal voller Freude als hängender Weihnachtskranz zweckentfremdet. 6. Aus Schweden kamen wunderbare Rehgrüße, 7. die wir sogleich in Salzteig gestochen haben. 8. Einander küssende Salamirehlein folgten als erneuter Versuch, dem Kinde die abendliche Nahrungsaufnahme schmackhaft zu machen. 9. Das schnöde Nutellabrötchen am Morgen des Heiligen Abends mundet doch viel besser. 10. Das hängende, jährlich wachsende Weihnachtssammelsurium über eine Länge von inzwischen wohl drei Metern bestaunt. 11. Die Lichter angezündet. 12. Mit dem Papa zwischen den Pfützen getobt 13. und den wieder fallenden Wasserpegel begrüßt. 14. Einen kleinen Frieden mit der Kirche gemacht. 15. Das Weihnachtskleid am Heiligen Abend verschmäht, sich am nächsten Tage damit aber genüßlich in die Betten gekuschelt. 16. Dinosaurier gepuzzlet. 17. Beim ersten Sonnenschein seit Tagen wurden Moose umgebettet. 18. Himmel geküsst. 19. Burgen geschaufelt. 20. Nun sind wir wieder in Leipzig und finden noch mehr schöne Weihnachtspost vom Mond im Briefkasten. Vielen lieben Dank!  


Die Speicherkarte ist übrigens noch am Tage der Suchmeldung wieder aufgetaucht. In meiner Geldbörse. Denn dorthinein hatte ich die Karte am Tag zuvor versenkt und es anschliessend vergessen. Tststs. Hiermit entschuldige ich mich in aller Form beim zu Unrecht verdächtigten Dieb. Selbiger hat sich mit einigen Krankheitserregern über die Feiertage ganz gut arrangiert und hält in diesem Moment ENDLICH den ersten Mittagsschlaf seit einer Woche. Ich habe die fette Erkältung noch nicht so sehr ins Herz geschlossen und ruhe weiter, um sie wieder los zu werden. Euch noch ein schönes "Zwischen den Jahren"...!

04.12.2012

Adventspost. Angekommen?

Michaela und Tabea haben zwei wunderbare Adventskalender organisiert, gestern nun waren hoffentlich alle zu befüllenden Briefkästen mit meinem Kärtchen für den dritten Dezember versorgt. Birgits Exemplar brauchte einen zweiten Anlauf, weil ich doch tatsächlich die Briefmarke vergessen hatte... Meine Vorarbeiten gab es kürzlich schon hier und hier zu sehen, heute gibt's noch einen Blick auf das Endprodukt: 


Ich habe eine Gipsbinde in Streifen geschnitten und selbige mit Wasser auf die Kärtchen aufgebracht und gut trocknen lassen. Mit Tapetenkleister fanden schließlich die musikalischen Schneeflocken Halt. Jede singt dem Empfänger ein paar Textzeilen aus Bachs Weihnachtsoratorium. Einzig die Stempelei für den dritten Dezember war auf dem groben Untergrund nicht so möglich, wie ich mir das vorgestellt habe. Bei schätzungsweise 4/5 der Karten, mußte ich mit schwarzem Filzstift nachbessern. Meine Karte kommt im Querformat daher - wie selbstverständlich hatte sich das so ergeben. Ich hoffe, die Empfänger können sich damit arrangieren. Die gestempelten Dreien wurden von mir aber für den Fall der Fälle behutsam darauf vorbereitet, dass sie die nächsten Wochen möglicherweise auf der Seite liegend verbringen müssen - sie waren alle einverstanden... 

Mehr Post und Entstehungsprozesse gibt es bei Tabea zu sehen.

27.11.2012

Adventspost. Upcycling.

Nachdem die Vorarbeit beendet war, habe ich mich gestern weiter mit den Adventspostkarten vergnügt. Das kleine Format von 6x9cm schien mir zunächst so schön übersichtlich und sicherlich ganz schnell ausgefüllt. Im Zuge meiner fortschreitenden Überlegungen hätte ich nun aber lieber mehr Platz und halte hier fest: Mir fällt es auf so kleinem Raum schwer, mich auf wenig zu beschränken. Die Karte nicht zu überfüllen und doch auszugestalten. Und am Ende ein stimmiges Gesamtbild zu kreieren... pfff... mal sehen, wo das noch hinführt. Entstanden sind zunächst einmal viele kleine musikalische Schneeflocken aus einem Textbuch vom Weihnachtsoratorium, welches ich aus unlängst aus einer Flohmarktkiste geborgen hatte (schwer gefallen ist mir die Prozedur des Buchzerschneidens schon...). Wie das mit den Schneeflocken geht, weiß wohl jedes Kind? Ich musste trotzdem nochmal nachschauen. Und zwar HIER.


Weiterhin habe ich endlich mein Linolbesteck ausprobiert und erfreut festgestellt, dass sich die Linolplatten ohne Probleme mit einer Schere in kleinere Stücke schneiden lassen. So war es ein Leichtes, einen Linoldruckstempel in Adventspostmaßen zu schnitzen. Ein längs halbierter Korken dient als Griff. Was genau ich da zurechtgestümpert habe, will ich heute aber noch nicht verraten. Im Zuge meiner Stempeleien habe ich übrigens noch einen famosen Kreisstempel entdeckt: eine leere Garnrolle. War, wie Ihr erahnen könnt, so nicht von mir geplant. Finde den Kreis aber nun viel schöner als das komische Rad...


Manch andere Adventspostwerkstatt öffnet ihre Türen dieser Tage bei Tabea. Noch mehr kreative Ideen versammeln sich beim creadienstag und noch mehr Upcyclingideen gibt es wie immer bei Nina

25.11.2012

Adventspost. Vorarbeiten.

Tabea und Michaela haben kürzlich zur Adventspost eingeladen. Ich bin ihrem Ruf nach der schönen Sommerposterfahrung gerne wieder gefolgt und freue mich nun sehr auf einen Adventskalender der besonderen Art. An jedem Tag bis Heiligabend - so der Plan - wird mich Post erreichen. Das Format eines Kärtchens ist mit 6x9cm klein und übersichtlich. Und doch: 24 Kärtchen nebst Umschlägen müssen auch erstmal zurechtgeschnitten und adressiert werden. Da mir mein Drucker gerade nicht sehr freundlich gesonnen ist (es hätte eine wunderbare Vorlage gegeben...), habe ich von Hand auf Pappe gezeichnet und ausgeschnitten. Sehr geholfen haben mir bei dieser Fleißarbeit ein Patchworklineal, ein Rollschneider (die stumpfen Klingen eignen sich zwar nicht mehr für Stoff, schneiden aber noch bestens Papier und Pappe!) und eine entsprechende Schneideunterlage.  So ausgerüstet ist der Zuschnitt sehr schnell erledigt. Das Adressieren der Umschläge hat mehr Zeit in Anspruch genommen. Nun freue ich mich auf den kreativen Teil der Arbeit, aber dazu ein anderes Mal mehr... Wer nicht mehr warten kann: schon viele schöne Einblicke in die verschiedenen Adventspostwerkstätten sammeln sich bei Tabea


28.08.2012

Sommerpost

Vor einigen Tagen bekam ich wieder Post. Tabeas wunderbare Sommermäuse geisterten ja schon hier und da durch die Briefkästen. Eine kleine entzückende Herde schwimmt nun auch hier herum und mit mir durch den Leipziger Spätsommer. Einen Abstecher ins Altmühltal haben wir schon gemeinsam unternommen. Dorthin nahm uns nämlich die Sommerpost der Raumfee mit. Auf der Burg Prunn haben wir dann das Nibelungenlied angestimmt bzw. Wagners Ring des Nibelungen, der mir da gleich in die Ohren kam und seither nicht mehr geht... (Hier und hier und hier gibt Katja Einblicke, wie ihre Wald- und Wiesenpost entstanden ist.) Ihr Beiden, habt vielen Dank für die wundervolle Post. Ich bin immer wieder entzückt darüber, Euch in den weiten Welt des Webs entdeckt zu haben... 


PS: an alle Sommerpostler, die noch warten: meine Briefe sind heute komplett auf die Reise gegangen. Ich hoffe, sie finden in den nächsten Tagen alle wohlbehalten den Weg in Eure Briefkästen!

16.08.2012

Plauderei aus dem Briefkasten.

Mein Briefkasten macht mir große Freuden, seitdem ich unter die Blogger gegangen bin. Immer wieder erreichen mich ganz persönliche Grüße, die meiner ursprünglichen Sorge vor der Anonymität in den unendlichen Weiten des Internets gehörig den Wind aus den Segeln nehmen. Wer auch mal einen Blick in meinen Briefkasten werfen möchte, sei heute herzlich dazu eingeladen. 


Von links nach rechts, von oben nach unten: Sommerpost von Mond. Ein Schatz aus vergangenen Zeiten von Kirstin. Kleine Stoffstückchen von Mella. Ein Stück Himmel von Nina. Eine ganze Eulenfamilie aus Julias Feder. Tauschstoffe von Anette. Sommerpost von  Uta und Beby-Piri. Ein echter Zickimickitauschumschlag von Birgit. Noch ein Schmetterling von Mond. Schon innig geliebte Eichhörnchenbettwäsche von Kirstin (Birgit, Kirstin und Anna waren so nett, mir beim Abtragen des Klebefoliengebirges zu helfen). Und zu guter Letzt Sommerpost von Frau Müllerin höchstselbst.

Auch im virtuellen Briefkasten und unter den Posts landen immer wieder liebe Worte. Vielen, vielen Dank dafür. Ihr macht mir damit immer wieder eine große Freude! Herzliche Grüße, Eure Marja

16.05.2012

MAYLA - ein letzter Tanz. Me Made Mittwoch.

Nachdem HIER und DORT bereits unzählige (farbige, lange, kurze, geraffte, gemusterte, gestreifte und gepunktete) Versionen herumschwirren, schließe ich heute meine Schublade und tanze den letzten Tanz mit diesem Exemplar. 

                                                            

Wie schon in allen Vorgängerversionen habe ich mich hier großzügig aus der Altkleiderkiste bedient und lediglich den Bündchenstoff aus dem Stofffundus geborgen. Das Ausgangskleid war bodenlang aus einem weich fallenden Jersey - nur war der Schnitt für mich untragbar.

Diesmal habe ich Mayla mehr Weite in Form einer Kellerfalte verpasst. Diese ist ein echter Bauchschmeichler: versteckt und umspielt so manchen Bissen über den Hunger...  Auf den Bildern wollte sie sich aber nicht so recht in Szene setzen lassen, so dass ihr mir heute einfach blind vertrauen müsst. Die Kleiderlänge habe ich etwas an meinen Geschmack angepasst: also um ein paar entscheidende Zentimeterchen verlängert. Nun fühle ich mich pudelwohl in dieser Version und werde noch so manches Tänzchen damit wagen. 

Das E-book zum Schnitt gibt es HIER..

Und nun drehe ich eine vergnügte Runde durch den schon wieder in voller Pracht erblühten Me-Made-Garten bei Cat und Kascha...

Herzlichst, Eure Marja

15.05.2012

MAYLA. Recycling in Rauten.

Ich habe es probiert: 
Bunt.  
In Farbe. 
Mit Blümchen. 

Geht nicht. Nicht an mir. Will einfach nicht passen, obwohl ich es an Anderen immer gerne anschaue...
Statt bunt und verspielt also wieder zurück zu klaren Linien. In schiefer Ebene. Die vergangene Woche hat mich nämlich auch gelehrt, dass ich auf wirklich keinem Bild grade stehe. 

Ein Altkleidertop mit zwei Löchern (wo waren die wohl...) war für dieses Exemplar der edle Stoffspender. Allerdings war er in der Länge etwas geizig, weswegen MAYLA mal ein bißchen kürzer wurde. Die zündende Idee für das Rautenmuster ist quasi auch recyclet und kam mir nach etlichen gescheiterten Blümchenversuchen hier ...



Den Schnitt von claudia gibt es als Ebook ab Mittwoch zum Download bei ki-ba-doo.
Mein nun beinahe ausgewachsener MAYLAvorrat wird HIER gesammelt.
Und viele weitere Upcyclingideen gibt es heute wieder bei NINA und HIER zu sehen.

Einen schönen Dienstag wünscht Euch,

herzlichst,

Eure Marja

14.05.2012

Mayla in anderen Umständen

Einst habe ich meinen Babybauch gerne mit einem überdimensionalen Streifenhörnchen gewärmt. 
Für diese MAYLA habe ich aber nun an allen Ecken und Enden die Schere angesetzt und meine Streifenhörnchen von damals noch mal in neuem Glanze in den Sommer entlassen... 

Ganz ohne Umstände. 
Schnell und einfach. 





Der Stoff ist ein leichter Strickstoff, MAYLA muß also auch nicht zwingend aus Jersey sein. Den Schnitt gibt's ab Mittwoch zum Download bei ki-ba-doo. Einen Blick in meine (noch immer nicht vollständig enthüllte) MAYLAschublade gibt es HIER.





MAYLA. Grau und gelb: mein BUNT.

Grau und gelb ist derzeit mein bunt. Auch in Recyclingangelegenheiten.
Hier war das Graue schon zu kurz, als es noch ein Shirt war. Und auch in der Breite fehlte ein Stück, weswegen diese MAYLA hier und heute etwas körperbetonter und mit gekonnt eingezogenem Bauch daherkommt.
Eigentlich sitzt der Basisschnitt etwas lockerer: angenehm körpernah, aber eben doch mit genügend Luft für eine Eistüte, einen Lolli, eine saure Gurke, eine Scheibe Schweizer Käse, einen Muffin... 
Hungrig zurück zum Eigentlichen: Eine gelbe Jacke hat dieser MAYLA Bündchen und Bauchstreifen gespendet und sie so in den heute leider wieder abhanden gekommenen Sommer entlassen...


Das Ebook ist ab Mittwoch bei www.ki-ba-doo.eu erhältlich. Zum Bezahlen. Zum Ausdrucken. Zum Losnähen. Sofort...
Noch mehr Probenähervarianten tummeln sich bald bei Claudia aka Frau Liebstes und wem der Sinn nach meinen anderen Versionen steht, schaut HIER hinein und kommt ganz bald wieder...

Herzlichst, Eure Marja




13.05.2012

MAYLA in Farbe. RECYCLED.

Im Gegensatz zur letzten kommt diese MAYLA nach dem neuen Schnitt von claudia aka Frau Liebstes schon farbiger daher...
Der Jersey dafür war garstig dünn und flutschig und eigentlich mal ein langweiliges Kleid. 
Das Bündchen hingegen war zahm und freundlich und eigentlich mal eine schrecklich grelle lila Strickjacke. 
Mit rotem Faden, der Schritt-für-Schritt Anleitung, einer Schere und einer Nähmaschine wurde aus Untragbarem ganz schnell MAYLA: 
Extra luftig. 
30°C Sommerprobe bereits vor wenigen Tagen bestanden. 
Par excellence...


   

 

Nach einer Woche im Maylafieber bin ich nun endlich auch in der Lage Hals- und Armausschnittbündchen anzunähen. Das war nach einer Übungsrunde auch gar nicht mehr so schwer, wie ich immer befürchtet hatte! An alle Zweifler also: nur Mut und das gar nicht so verflixte Bündchen einfach nur LEICHT dehnen. Der Rest näht sich quasi von selbst, auch ohne Overlockmaschine! 

Das Ebook zum Schnitt gibt es reich bebildert und mit vielen Ideen zum Abwandeln ab Mittwoch bei www.ki-ba-doo.eu. Und noch einen kleinen Blick in meine prall gefüllte Maylaschublade - bald hier...

Herzlichst, Eure Marja



Das ZEBRA durfte probenähen: MAYLA

Vor einer Woche bekam ich Post. 

Sie schickte mir MAYLA.
Ein Schnitt. Ein Top. Ein Kleid. 
DAS Teil für meinen Sommer...






MAYLA blies einen ordentlichen Sturm in meinen Kleiderschrank und ich habe eine ganze Woche lang produziert:
Immer wieder schlicht.
Immer wieder gradlinig.
Immer wieder anders.
Immer wieder ich.
Ein kleines bißchen Farbe hat das Zebra dann aber auch noch verarbeitet...

Mayla ist mit vielen möglichen Wandlungen ganz schnell genäht und kommt mit bebilderter Schritt-für-Schritt Nähanleitung.
Den Schnitt gibt es ab Mittwoch HIER zu kaufen - als E-Book zum "Sofortdownload".

Die bunten Handschriften der anderen Probenäherinnen finden sich ab heute nach und nach im Bloggerland ein und sammeln sich in einem KLICK bei Claudia.

Meine Farbversionen folgen hier in Kürze...!

Herzlichst, Eure Marja