12.11.2013

Nachsitzen. Die Textilkennzeichnungsverordnung.

Immer wieder wird hier und dort viel über die Pflicht zur Kennzeichnung von Textilien (sofern man diese zum Verkauf anbietet) geschrieben. Weil das so unglaublich unübersichtlich und oft auch schlichtweg falsch ist, war ich diesbezüglich bis vor Kurzem noch einigermaßen orientierungslos. Auch dank lieber Hinweise von hier und da habe ich es - so hoffe ich wenigstens - inzwischen begriffen und fasse hier mal in aller Kürze zusammen, was für meine (in der EU) angebotenen Kinderkleidungsstücke von Relevanz ist: 

  • Die Kennzeichnung der verwendeten Materialien muss dauerhaft am Kleidungsstück angebracht sein. z.B. eingenäht oder eingestempelt, ein Papieretikett reicht ebensowenig wie die Sicherheitsnadel.
  • Besteht das Kleidungsstück aus mehreren Materialien unterschiedlicher Zusammensetzung, so müssen diese auch getrennt voneinander, einzeln aufgeführt werden. (Mehrkomponententextilien, Artikel 11, es gibt Ausnahmen... )
  • Werden die Produkte online vertrieben, gehört die Textilkennzeichnung nach obigen Vorschriften auch in die Artikelbeschreibung. 


Ausnahmen gibt es hier und da. Weiterhin Regeln, wie genau die Materialien bezeichnet werden müssen, was vielleicht doch unter den Tisch fallen darf und, und, und... Eine informative und gut verständliche Seite zur Textilkennzeichnungsverordnung (die das Textilkennzeichnungsgesetz abgelöst hat) habe ich hier gefunden. Über Sinn und Unsinn kann man sich lange streiten. Ich möchte aber selber auch immer gerne wissen, woraus meine Kleidung besteht. Allerdings trenne ich die Etiketten meistens sofort nach dem Kauf heraus oder schneide sie ab (und ärgere mich, weil sie dann noch mehr kratzen). Mit diesem Hintergrundwissen gehört das mühevolle Etikettieren der Kleider dann auch nicht zu meinen Lieblingsaufgaben... 

Ein kleines Label wird kaum fertig gedruckte Etiketten zu 1000en Stück einkaufen. Denn so werden sie meist angeboten. Kleinere Auflagen gibt es mehr und mehr, für meine oft auch unterschiedlichen Materialangaben habe ich aber noch nichts wirklich Passendes finden können. Und so habe ich bisher einiges beschriftet, gestempelt und eingenäht. Heute kam wegen akuten Etikettenmangels kurz vor dem nahenden Markttermin ein langes, festes Baumwollband aus Omas Nähkästchen zum Einsatz. Eine gute Fee rettet derlei Schätze immer vor dem Sperrmüll und bringt sie mir ins Nähstübchen. An einigen ursprünglich zusammengenähten Stellen war dem Band anzusehen, dass es einst wohl einen bestimmten Zweck erfüllte... Das Nonplusultra ist nun auch diese Variante der Etikettierung leider nicht, es dauert einfach viel zu lange und meine Schrift wird und wird auch nach dem 20. Etikett nicht schöner... Und so tüftle ich noch ein wenig weiter, schicke mein kleines Tagwerk noch eben zum Upcycling- und zum creadienstag und bin gespannt, wie Eure liebste Lösung aussieht? Vielleicht möchtet Ihr auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern...

EDIT: in den Kommentaren sind sehr informative Links versammelt. Herzlichen Dank!


Kommentare:

  1. oh, marja, was für ein aufwand! meine erfahrung ist, dass selbstgenähte sachen, wenn ich sie irgendwo kaufe nienieniemals ein textilkennzeichnungsetikett besitzen — und ich freu mich drüber, aus eben den von dir angeführten gründen. hm. ich bin gespannt, ob sich eine praktikable lösung für dich findet und wünsch es dir. (und frag mich dennoch: was passiert, wenn die kennzeichnung nicht da ist?)

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    1. Liebe Ulma,

      das ist auch meine Erfahrung, wann immer ich meine Nase in fremdselbstgenähte Kleider stecke...
      Es gibt immer mehr Anwaltskanzleien, die sich ausschliesslich auf Abmahnungen spezialisieren. Auch im Bereich der Textilkennzeichnungen war man da schon sehr erfolgreich... Liebe Grüße, Marja

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  2. Ich bin auch jemand, der die Etiketten gleich rausschneidet und finde es ärgerlich, sie einnähen zu müssen. Ich habe welche geholt, bei denen ich alles eintragen kann.

    sei ganz lieb gegrüßt!

    Beate

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    1. Liebe Beate, ähnliche (rechts im Bild) habe ich auch. Der Bestand geht nun zur Neige. Aber für die Hosenmaterialien ist da oft zu wenig Platz. Weil eben Bündchen und Hosenstoff eigentlich getrennt voneinander angegeben werden müssen. Kleinschreiber schaffen das. Aber ich bin ja nicht einmal Schönschreiber... wann soll es dann noch mit dem Kleinschreiber etwas werden... ;-)

      Liebe Grüße zurück! Marja

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  3. Ohh mann, da möchte man sich über schöne Anziehsachen freuen und da werden einem Unannehmlichkeiten bereitet. Ich hoffe du findest ein praktikable Lösung,
    Gruß e

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  4. Puuhh, da warst Du aber fleißig. Meine Handschrift könnte niemand lesen...
    So weit ich mich in das Thema eingelesen habe, muss das Etikett nicht eingenäht sein. Es muss jedoch mit dem genähten Teil verbunden sein, mit einer Schlaufe, Band was auch immer. Es darf kein loser Zettel beigelegt werden.
    Quellen:
    http://www.textil-mode.de/Themen/Textilkennzeichnung-/-Pflegekennzeichnung/Leitfaden-zur-neuen-Textilkennzeichnungsverordnung/K551.htm
    und
    http://www.it-recht-kanzlei.de/etikettierung-textilien-kennzeichnung.html
    Vielleicht hilft das etwas weiter... oder bringt noch mehr Verwirrung...
    Liebe Grüße!
    Johy

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    1. Liebe Johy,

      danke für die Links. Nun bin ich wieder verwirrt. In der Tat :-). Ich störe mich an dem Wörtchen "dauerhaft". Mit Bändern festgebunden oder ähnliches trifft das für mich eigentlich ganz klar nicht... Und darauf nimmt der zweite Link eigentlich auch keinen Bezug. Der Kommentar zu "fest angebracht" bezieht sich ja noch auf das Textilkennzeichnungsgesetz. Da fehlte meines Wissens noch das Wörtchen dauerhaft...

      Irgendwo las ich, dass Massanfertigungen ausgenommen wären. Das wäre ja schon mal ein Lichtblick... Da lese ich mich noch einmal im wacheren Zustand hinein. Herzlichen Dank für die tollen Links! Liebe Grüße, Marja

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    2. Liebe Marja, so jetzt habe ich mich auch durchgewühlt duch die vielen Informationen. Du hast recht! Es muss fest am Kleidungsstück befestigt sein. Das ist neu lt EU-Recht.
      Hier habe ich noch ein tolles Handbuch gefunden:
      http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?_action=downloadEBook&_rid=39
      Schau mal auf Seite 43, da steht es genau. Auch die anderen Infos finde ich lesenswert.
      Ich finde es ist schon ein irre Aufwand was zu Verkaufen... Verpackungsverordnung, Textilverordnung und und und.. Ist wirklich schwer, da nicht den Überblick zu verlieren!
      Liebe Grüße
      Johy

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    3. Liebe Johy, herzlichen Dank für den tollen Link! So habe ich mir das gewünscht... :-) , herzliche Grüße, Marja

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  5. Ach herje, was für ein Aufwand!! Ich schneide die Etiketten auch immer gleich raus (leider auch oftmals die Grössenangaben gleich mit und später ärgere ich mich dann immer drüber, ich Intelligenzbestie!).
    Aber mir war nicht klar, dass man auch als kleines Label in die Pflicht genommen wird!

    Viele Grüsse jedenfalls ♥

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  6. Liebe Marja....
    ich verfolge Deine letzten Beiträge mit großem Interesse, weil ich selbst vor einiger Zeit auch begonnen habe, Selbstgenähtes zu verkaufen. Ich hatte es bisher immer so verstanden, dass eine Kenzeichnungspflicht im kleingewerblichen Bereich nicht besteht. Ob das logisch ist oder nicht, sei dahingestellt....
    Auf jeden Fall bin ich mir da nun seit dem Lesen Deiner letzten Beiträge nicht mehr ganz so sicher. Die größte Angst ist und bleibt eben eine Abmahnung. Vielleicht werde ich dem vorbeugen und es genauso handhaben wie Du und kennzeichnen. Sicher ist sicher!
    Wenn ich es richtig sehe, verwendest Du zum Kennzeichnen ganz normales Ripsband, das Du mit einem Stift kennzeichnest, oder?!
    Im Hintergrund entdecke ich außerdem eine Waschanleitung. Sind diese Label aus Stoff? Und wo bekommt man solche Label her? Müssen diese Waschanleitungen auch dauerhaft am Kleidungsstück angebracht werden?

    Ineteressierte Grüße aus Erlangen, Anne

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    1. Liebe Anne,

      die Pflegehinweise sind optional und gesetzlich nicht vorgeschrieben. Die Etiketten gibt es beispielsweise in diversen Dawandalädchen. Meine sind von hier.
      Ob sich das Ripsband nennt, weiß ich nicht ;-). Aber es ist ein einfaches, festes Baumwollwebband.

      Von einem Ausschluss der Kleinunternehmer habe ich nie gehört. Das wäre (für uns) zwar schön, ist aber mit Sicherheit falsch.

      Herzliche Grüße, Marja

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    2. PS: habe einen kurzen Blick in Deinen Shop geworfen. Meine Hinweise beziehen sich auf Kleidung. Manche textile Artikel (beispielsweise Handytaschen) sind von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Steht detailliert alles in Anhang V der Textilkennzeichnungsverordnung.

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  7. Das sieht sehr aufwändig für dich aus. Ich würde mich andererseits über Kleidung mit solchen Etiketten freuen. Das nenne ich mal "Handmade" - und endlich mal kein Schildchen, das vor und nach dem Abschneiden kratzt.
    Viel Erfolg auf der weiteren Suche nach einer Lösung, mit der du dich gut arrangieren kannst.
    Liebe Grüße von Steffi

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  8. Was für ein Aufwand. Ein wenig Jura sollte also fast jeder studieren...
    In vielen Klamotten sind ja mittlerweile ganze Bücher eingenäht - das finde ich doch etwas nervig (und kratzig).
    Wünsche dir einen schönen Tag!
    Liebe Grüße, Sonja

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  9. Liebe Marja,

    das ist ein nerviges Thema. Jawoll. Aber leider nicht zu umschiffen.
    Und da kannst du dich noch freuen, dass es "nur" Kinderkleidung verkaufst, fängt man mit Spielzeug an, wird´s noch schlimmer *schüttel* Das ist genau der Grund, weswegen ich von ach so Süßem für Kinder die Hände lasse. Mit meinen Körnerkissen können die Eltern machen, was sie wollen, wenn sie rechtlichen Kennzeichnungen gelesen haben und sich damit einverstanden erklärt haben, dass dies KEIN Kinderspielzeug ist. Aber Kuscheltiere für Kinder ... so sehr, wie ich darauf Lust hätte - nein Danke!

    Bei Tchibo gab´s neulich Keksstempel, die hab ich gekauft, um genau solche Etiketten zu drucken ... da waren nämlich endlich mal jede Menge Buchstaben gleich vorhanden und man kann sie hervorragend zusammenklemmen, so dass das Stempeln sehr einfach wird.
    Vielleicht ist das eine Alternative.
    Oder ein Etikett, auf das du alle Materialien aufrdrucken lässt, die du jemals verwendest und dann musst du nur noch die Prozentangaben von hand eintragen. das fänd ich ja auch noch eine gute Lösung.

    Liebe Grüße
    Katja

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    1. Oh ja... von Spielzeug lasse ich die Finger. Der CE-Dschungel ist mir zu dicht. Schade, schade... ich glaube, es bremst viele kreative (und pflichtbewusste) Menschen aus. Das Stempeln auf Stoff hat bei mir bisher noch nicht wirklich zufriedenstellend funktioniert. Vielleicht sollte ich Kekse backen, bestempeln und zur Weihnachtszeit dann in die Hosentaschen stecken. Ob das so erlaubt ist... ;-)
      Die Textilfolie ist vielleicht eine Alternative. Für die gängigen Zusammensetzungen werde ich mir wohl doch Etiketten anfertigen lassen. Den eigentlich ja zu berechnenden Zeitaufwand für das selbst Anfertigen der Etiketten bezahlt doch kein Mensch... In diesem Sinne, ich muss weiter... hier liegt noch ein grosser Haufen. Herzlich, Marja

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    2. Mir fiele jetzt auch spontan so ein Vorlagenstempel in passendem Format ein, wo du nur noch die Prozentangaben eintragen müsstest. Solltest du aber Etiketten bestellen…bin ich gerne dabei ;)

      Mit Ripsband (heißt tatsächlich so) habe ich anfangs auch rumprobiert, damals noch ohne DEN Stoffmalstift und ich war nicht sehr zufrieden..ich glaube die Enden fransten auch sehr schnell aus :(

      Den zweiten Link von Johy finde ich sehr hilfreich (die ersten beiden beziehen sich nicht auf die neueste Auflage des TKG)…und siehe da ich hatte es sogar schon abgespeichert. Wenn man sich die Ausnahmen (S. 20) anschaut, ist der Handy- und Kosmetiktäschchen-Boom auch nicht mehr verwunderlich ;)

      Nur bei Schlüsselbändern bin ich ratlos…keine Ausnahme, aber wo soll da dezent ein Etikett hin?

      Zur Komponentenregelung hab ich noch was gefunden: Hast du mal die Bündchen gewogen, wenn sie weniger als 30% des Gesamtgewichts ausmachen, trifft die Regelung nicht zu. (S. 32)

      Danke für die tolle Infosammlung :)

      Liebe Grüße und maximale "Produktionserfolge",
      Steffi

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    3. Oh ja, was habe ich gewogen...! Denn zu Beginn dachte ich, ich müsse das alles prozentual je nach Gewicht anteilig ausrechnen. Da bin ich ziemlich schnell zu dem Ergebnis gekommen, dass die Gewichtsanteile bei jeder Hose je nach Materialzusammenstellung sehr unterschiedlich sind. Bei den kleinen Größen wiegen die Bündchen mehr als der Rest. Nahezu immer machen sie aber (leider) mindestens 30% des Gewichts aus. Dieses Schlupfloch hilft also leider nicht für die Hosen...
      Vermelde freudigst: alle Hosen etikettiert. Basta. Und des Nachts dann wohl die Mützen. Eigentlich würde ich viel lieber etwas nähen...

      Liebsten Gruß zurück, Marja

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  10. Liebe Marja,

    gerade fiel mir noch eine Alternative ein: Textilfolie
    Die kannst du mit deinem Text bedrucken und dann auf ein Band aufbügeln, so dass du immer das passende Etikett gestalten kannst.

    Liebe Grüße
    Katja

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    1. …da stellt sich wieder die Frage nach der dauerhaften Haltbarkeit, denn die Produktunterschiede sind wohl gravierend (abblättern nach einer Wäsche etc.) UND man braucht einen Laserdrucker…ich hab Folie da und es scheitert am Drucker…also erst lesen *dumdidum*

      Liebste Grüße,
      Steffi

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    2. Den Laserdrucker hätte ich da... mir graut aber vor den Testläufen... scheint mir auch eigentlich nicht viel weniger aufwendig als das, was ich heute betrieben habe... Das Ripsband immer schön mit Zickzackstich bearbeiten, dumdidum ;-). Schön ist anders.

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  11. herrje, welch aufwand und dschungel, absolut kleingewerbe"freundlich"... mit dem spielzeug ist's echt schade und ich frage mich ganz besorgt, inwieweit der ganze chinesische plastikbilligkram CE-konform ist... seit Plastic Planet glaube ich da nichts, was drauf steht im namen der deutschen vertriebsgesellschaften (ganz abgesehen mal von der spielpädagogischen fragwürdigkeit von soviel zeugs, das es da gibt...) - liebe marja, schau was geht und mögen aufwand, freude und ertrag sich so einpendeln, dass die balance für dich stimmt..., aber das dauert ohnehin... (ich spreche aus erfahrung ;-)), heute gerade ähnliche diskussion zu aufwand und so auf muellerinart.blogspot.de

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  12. Liebe Marja,
    ich habe mir hier neulich diese tollen Stempel besorgt:
    http://de.dawanda.com/product/32898321-Stempel-Pflegesymbole
    http://de.dawanda.com/product/34239845-Stempel-Materialangaben-mit-Herz
    Mit Stempeltinte für Stoffe kannst du sie direkt einstempeln oder auf Stoffstücke stempeln...vielleicht hilft das etwas. Die Stempeltinte für Stoffe gibt´s auch dort im Shop.
    Liebe Grüße,
    Linda :)

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    1. Liebe Linda, schön, dass Du diese Methode hier auch noch aufgeführt hast. Ich habe diese Stempel hier liegen... Bin aber nicht zufrieden, denn oft brauche ich 4 Zeilen (in doppellagigen Mützen zum Beispiel - für innen und außen...) Mir ist da für Handgeschriebenes nicht genügend Platz. Und auf Jersey schreibt es sich mitunter ziemlich schlecht.
      Liebe Grüße, Marja

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  13. hach, ist das alles kompliziert...
    soviel zusätzliche arbeit - als ob nicht schon in jedem handgefertigten stück mehr als genug arbeit und liebe und herzblut drinstecken würde... mich wundert nicht, dass soviele zurückschrecken und ihre sachen lieber verschenken. ich freu mich, wenn ich weiß, was es für ein amterial ist und wie ich's waschen kann - aber einfach auf einem netten kärtchen drangehängt und leicht entfernbar würde mir schon reichen... naja, leider wird mit sovielem mittlerweile schindluder getrieben, auch mit "mit liebe handgemacht", den kürzeren ziehen die, die wirklich mit leib und seele dabei sind und sich, wenn schon nicht ihr brot, dann wenigstens das salz dafür verdienen wollen... ich wünsch dir und den neuen kleidungsstückbesitzern eine unaufwändige und praktikable lösung ohne eine universität zur lösungsfindung besuchen zu müssen...
    liebsten gruß
    dania

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  14. Puuh,
    was bist Du fleißig und beflissen!
    Zum einen regt mich Dein Beitrag und die vielen netten Hinweise der anderen natürlich auch zum nachdenken an, zum anderen halte ich es, wie auch so oft im Leben mit den Kindern, damit, dass doch allermeist viel weniger passiert, als passieren könnte...
    Ist sicher nicht Nummer Sicher, diese meine Haltung, und bewahrt nicht vor dem einen Mal in dem dann doch was schiefgeht, und das, obwohl man der möglichen Gefahr von vorn herein ansichtig war- aber dann müssen wir eben, von Mal zu Mal entscheiden, wo wir was wagen wollen/können, und wo wir besonders sicher sein wollen.
    Ich glaub ich lass es weiterhin sein, mit dem Kennzeichenen.
    Und habe großen Respekt davor, dass Du es nicht sein läßt!

    Herzliche Grüße!
    (Ich verfolge mit Spannung Deine Marktvorbereitungen- für mich ist ja erstmal Marktpause und Onlinesaison..)

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Ich freue mich sehr über Eure Worte!